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Trebbau & Koop Newsletter |
10. Dezember 2009 |
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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
jedes Jahr zu Weihnachten hängen Mistelzweige über so mancher Tür und Pärchen stehen küssend darunter. Der landläufigen Legende nach bleiben diese Paare ein Leben lang zusammen.
Woher der Brauch des Küssens stammt, ist nicht eindeutig geklärt. Einige Forscher machen hierfür gallische Priester verantwortlich. Diesen Druiden war die Mistel heilig. In einigen Gegenden wurde die immergrüne Pflanze mit einer goldenen Sichel geschnitten und hinterher verbrannt, damit sich die Prophezeiung der ewigen Liebe erfüllte. Andere Historiker sehen darin ein Überbleibsel der nordischen Göttersage.
Ist doch eigentlich auch egal. Hauptsache es klappt. Falls Sie sich jetzt auch unter einem Mistelzweig küssen wollen, dann müssen freilich die Spielregeln streng beachtet werden: Pflücken Sie eine Beere - ein Kuss, zwei Beeren - zwei Küsse usw. Und wenn keine Beeren mehr da sind, hat der Spaß ein Ende.
Ganz ohne Beeren macht unser Newsletter Spaß.
Ihr Druide

Thomas Brutschin
Geschäftsführer
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Leitfaden
BVDW: Richtlinien für den respektvollen Umgang in Social Media
Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren - in Blogs, Social Networks, Online-Shops und/oder auf Nachrichtenportalen. Dies beeinflusst die Markenführung und Unternehmenskommunikation im Web: Gängige Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr.
Social Media erfordert einen Dialog zwischen Unternehmen und Internetnutzern auf Augenhöhe. Abmahnungen oder Drohungen erzielen dagegen einen negativen Effekt, der durch öffentlichen Druck zur langfristigen Schädigung des Images einer Marke und/oder Unternehmens führen kann.
Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat Richtlinien für den respektvollen Umgang in Social Media veröffentlicht. Mit dem "Social Media Code of Ethics" definiert der BVDW sechs Empfehlungen für Werbungtreibende zur Kommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites mit Social-Bereichen.
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Wettbewerb
Gesucht: Die besten Dialogmarketingkampagnen
Kreative aus Dialogmarketing-Agenturen sind dieser Tage ganz besonders gefordert. Gleich in drei Wettbewerben ist der Wettkampf um die besten Dialogmarketingkampagnen eröffnet.
Noch bis zum 8. Januar 2010 können die besten deutschsprachigen Dialogmarketing-Kampagnen beim Deutschen Dialogmarketing Preis ddp 2010 eingereicht werden. Unter dem Motto "Möge der Stärkste gewinnen" treten die Gladiatoren der Kreation gegeneinander an.
Herausragende Kampagnen können bis zum 31. Januar 2010 auch für den Schweizer Dialogmarketing-Preis eingereicht werden. Unter dem Motto "Du gehörst in den Olymp" ehrt der Schweizer Direktmarketing Verband (SDV) die kreativsten Mailings und Dialogmaßnahmen.
Die besten Kreationen können auch beim Art Directors Club für Deutschland (ADC) eingereicht werden. Noch bis zum 15. Januar läuft der ADC Wettbewerb 2010. Im Gegensatz zu den Vorjahren ist Dialogmarketing eine eigene Disziplin mit mehreren Einreichungskategorien.
Viel Erfolg bei der Teilnahme!
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Neuerscheinung
Ratgeber "Rechtssichere Werbung"
Seit Anfang des Jahres ist eine strengere Fassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Einige gängige Werbemaßnahmen sind demnach verboten. Dadurch wächst für Werbetreibende die Gefahr, eine Abmahnung zu kassieren. Wer sich über das Wettbewerbsrecht gründlich informiert, kann teure Fehler vermeiden.
Im Rudolf Haufe Verlag ist ein Ratgeber im Taschenformat erschienen, der zeigt, was man in Werbung und Direktmarketing darf und was nicht. Der Haufe TaschenGuide "Rechtssichere Werbung" von Dr. Christian Rauda, Fachanwalt für Medienrecht, ist in Zusammenarbeit mit der Marketing- und Vertriebszeitschrift "acquisa" entstanden und erläutert alles Wichtige zum Thema.
Das Buch enthält neben verlässlichen Fachinhalten und einem Gesamtüberblick über das neue UWG zahlreiche rechtliche Tipps und hilft, typische Fallen zu identifizieren. Außerdem klärt es darüber auf, wie fremde Inhalte, also Musik, Bilder und Ähnliches in der eigenen Werbung genutzt werden dürfen und wie nicht.
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